Livorno und seine Umgebung

Livorno ist nicht nur das toskanische Tor zum Meer, sondern vielmehr eine Stadt, die es zu entdecken und erleben gilt, zusammen mit ihrer Küste, ihren Meeresgründen, dem Hinterland mit dem Parco delle Colline Livornesi (Naturpark), den Fossi Medicei, dem historischen Viertel Venezia und der Terrazza Mascagni.
Das Landesinnere ist ein ideales Ziel für Wanderungen, Ausflüge zu Pferd und Radtouren

Quercianella
Die Ortschaft Quercianella ist eingetaucht in eine auch heute noch üppige, friedvolle Natur. Die zerklüftete Küste ist Ziel all derjenigen, die Erholung und ein mildes Klima suchen. Überdies bieten Badeanstalten Vergnügen und Wassersportaktivitäten jeder Art.

Castiglioncello
Der Ort ist einer der renommiertesten der Tyrrhenischen Küste, bekannt in ganz Italien sowie im Ausland wegen seiner naturbelassenen Schönheit und der angebotenen Serviceleistungen. Abseits der großen Verkehrsadern gelegen ist Castiglioncello bis in jüngere Zeit weitgehend unbekannt und unverfälscht geblieben.

Rosignano
Die Ortschaft Rosignano umfasst mehrere Teilgemeinden, darunter auch Rosignano Solvay. Neben den berühmten Industrieanlagen um Solvay besteht auch ein blühendes Kleinunternehmertum. Die einst sehr stark vertretene Landwirtschaft existiert auch heute noch, insbesondere Getreide- und Weinanbau, aber auch Viehzuchtbetriebe und Olivenölerzeuger. Die Siedlungsstruktur von Rosignano ist jüngeren Datums, während das im Küsteninneren gelegene Örtchen Rosignano Marittimo eine weitaus antikere Geschichte aufweisen kann.

Bolgheri
Folgende Verse des Dichters Giosuè Carducci aus dessen Poesie Davanti a San Guido (Vor San Guido) verhalfen diesem Ort mit seiner einzigartigen Ausstrahlung zur Unsterblichkeit: „I cipressi che a Bolgheri alti e schietti van da San Guido in duplice filar..” (vor Bolgheri die beiden Reihen Zypressen, die grad und stattlich nach San Guido gehen).
Der unweit vom Meer gelegene, in Weinberge und Olivenhaine eingetauchte Burgweiler zeugt von beispielhafter architektonischer Harmonie und ist geprägt durch sein aus roten Ziegelsteinen erbautes Kastell, durch das man in den Ort gelangt, sowie durch seine gepflasterten Gassen, antiken Herrenhäuser aus Stein und schmuckvollen Geranien.
Entlang der Strada del Vino gedeihen die Weine D.O.C. Bolgheri, Val di Cornia und Bibbona sowie die in aller Welt berühmten Sorten Sassicaia und Ornellaia.

Vada
Der lange freie Badestrand (5 Km) bietet vielfältige Freizeitvergnügen wie Unterwasserfischen und Surfen oder Rollschuhlaufen, aber auch Segelschulen, Tennis- und Beachballplätze. Das Urlaubsareal erstreckt sich von der einst Rada del Saraceno genannten Costa degli Etruschi bis zu den Pinienhainen von Pietrabianca und dem Villenviertel Molino a Fuoco in Mezzanta. 1998/1999/2000 erhielt dieser Strand zus. mit Castiglioncello das Prädikat Bandiera Blu (Meerwasserqualität).

Santuario di Montenero
Der Santuario di Montenero (Wallfahrtsort) ist mit dem talwärts liegenden Örtchen über eine Seilbahn verbunden. Die Anfang des 20. Jahrhunderts errichtete Seilbahn stellte über sechzig Jahre die Hauptverbindung zwischen dem Heiligtum und der Piazza delle Carrozze im Ortskern dar. Heute gibt es daneben auch eine Panorama- Straße, die bis zum Wallfahrtsort führt. Die Seilbahn ist ans Verkehrsnetz von Livorno angebunden und befördert stündlich 580 Personen im Durchschnitt; sie hält gleich zwei Rekorde: 1908 war sie Italiens erste elektrisch betriebene Seilbahn und heute ist sie weltweit die einzige mit Photovoltaik-Versorgung.

Pisa
Eine Seehandelsstadt seit alters her – wenngleich heute 20 Km vom Meer entfernt, war die Stadt einst eines der wichtigsten Schifffahrtszentren Italiens und bleibt in Erinnerung als eine der historischen „Repubbliche Marinare“ (Seerepubliken).Im Mittelalter gelangte die Stadt zu höchster wirtschaftlicher Blüte, davon zeugen heute noch die bauliche Struktur der Altstadt , viele Sakralbauten, Plätze und enge Straßen, die sich rechtwinklig zum Arno hinziehen. Der heutige bauliche Aspekt der Stadt ergab sich jedoch nicht -wie man annehmen sollte- aus einer stetigen Entwicklung um einen ursprünglichen Stadtkern, sondern vielmehr durch Ausdehnung zu beiden Ufern des Arno.

Tenuta di San Rossore
Das Landgut (Tenuta) von San Rossore wurde 1979 kraft eines Regional-Erlasses als „Parco Naturale di Migliarino, San Rossore, Massaciuccoli” ins Leben gerufen. Lediglich der berühmte Naturpark “Parco della Maremma” wurde früher, d.h. im Jahre 1975 gegründet. Das Parkgebiet erstreckt sich entlang der Küste der beiden Provinzen Pisa und Lucca, auf dem Gemeindeboden von Massarosa, Viareggio, Vecchiano, San Giuliano Terme und Pisa. Im Altertum bestand dort ein Sumpfgebiet, gespeist durch die beiden wichtigen Wasserläufe Serchio und Arno. Die Trockenlegung begann zwar im Zeitalter der Medici, wurde aber erst in der faschistischen Ära beendet; so entstanden die 24.000 Hektar des heutigen Parks.

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